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Annika Korbitsch

Kunst ist für mich der Anker, der mich von der Gleichgültigkeit fernhält, von der Blindheit beschützt - sie gibt mir einen Platz in dieser Welt.

 

Künstler-Steckbrief

Annika Korbitsch ist eine moderne Künstlerin, deren Kunst vielseitig und abwechslungsreich verschiedene Genres und Motive abdeckt. Ihre Liebe zur Kunst entdeckt hat Annika Korbitsch durch ihre Ausbildung zum Gold- und Silberschmied und Graveur in Ferlach und beschloss im Anschluss darauf ihre Fähigkeiten als Malerin/Zeichnerin auszubauen und Kunstwerke zu kreieren. 2017 begann die vielseitige Künstlerin dann vermehrt an neuen Werken zu arbeiten und ist mittlerweile vollkommen selbstständig als Künstlerin tätig. Ihre kreative Begabung beweist Annika Korbitsch in einer Vielzahl an sehr unterschiedlichen Kunst-Serien, die von Bleistift- und Buntstiftzeichnungen bis hin zu Ölgemälden und Alkoholtinte-Bildern reicht, die ein breites Spektrum an Ästhetik abdecken. Neben ihren Fähigkeiten als Künstlerin wächst auch die Reichweite und Bekanntheit von Annika Korbtisch stetig und gemeinsam mit CheetahCraft worldart ist es der Künstlerin nun möglich den gesamten, internationalen Kunstmarkt auszuschöpfen und ihre Werke online anzubieten. 

Ausstellungen (Auswahl) 

2019: Gruppenausstellung „Die letzten Tier der Erde“ Kunstprojekt Artfactory Graz

2019: Teilnahme an ARTBOX Projekten,  New York

2019: European Art Fest Linz

2019: Stadtmacher Wolfsberg Gruppenausstellung Herbst 2019,

2020: Gruppenausstellung „Imagine“ Uptownart Graz, 

2020: „Planet Erde“ Kunst Festival Kunstbahnhof Klangen 14.- 27. 9. 2020

2020: Stadtmacher Wolfsberg Gruppenausstellung

Über Annika

Der Anker, der mich von der Gleichgültigkeit fernhält, von der Blindheit beschützt. Ein Netz, in dem ich mich getragen und aufgefangen fühle. Sie gibt mir einen Platz in dieser Welt.

Wenn ich male, relativiert sich mein Verständnis von Zeit. Ich gestalte jedes Detail und jedes Detail hat eine Geschichte zu erzählen. Hierbei tauche ich ab in eine fremde Welt. Eine Welt, die ich mir selbst erschaffe, in der Zeit keine Bedeutung hat. Oft fällt es mir schwer mich nach getaner Arbeit wieder von meiner Welt zu lösen. Kaum blickt man auf, findet man sich in einer Welt getrieben von Gier, Schnelligkeit und Effizienz. Dieser Realität, die zu unserer einzigen Wahrheit geworden ist, kann man durch Kunst entfliehen. Das langsame Entstehen eines Bildes ist ein Schaffensprozess, in welchem ständig neue Ereignisse auftreten und unerwartete Situationen mich dazu zwingen, meinen Blick auf eine noch tiefere Welt zu richten. Je länger ich male, desto tiefer tauche ich ein in meine Seelenruhe, in meinen inneren Frieden. Ist der Schaffensprozess abgeschlossen, verschwindet nicht alles von dieser Welt. Einen Teil davon habe ich im Bild festgehalten, einen Teil davon trage ich in mir und durch mich hinaus in die reale Welt.

Ich begreife immer mehr, dass die Herausforderung für mich als Künstler der authentisch sein will die ist: Meine zwei Seelen im Gleichgewicht zu halten. Die eine Seele will eintauchen, mitschwimmen, untergehen, in einem Gefühl der Zugehörigkeit zu einem großen Ganzen. Zum Frieden, zur Liebe, zur Schönheit, zur Geborgenheit, zur Fantasie, zur Verrücktheit, zur Freiheit, zur Hoffnung, zur Gnade, zur Freude. Die andere Seite will den Schrecken der Realität zeigen- sie muss es! Das Licht wird nicht geschätzt, wenn man nicht auch die Dunkelheit kennt. Der Friede wird nicht geschätzt ohne die Verzweiflung, ohne den Abgrund, ohne die Hoffnungslosigkeit. Aus diesem Grund muss ich beides malen. Den Krieg und die Verzweiflung in mir, aber auch die Hoffnung auf die Erlösung. Oft mit meinem absoluten Anker der Fantasie.