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Alexander Eggenhofer

Einfachheit als Vollkommenheit.

Künstler-Steckbrief

Alexander Eggenhofer wurde 1968 in Wien geboren und hat 2 Kinder. Er studierte als Gasthörer in Wien bei Prof. Steininger; sowie 1 Jahr Studium der Textilen Kunst an der Akademie der Bildenden Künste. Er nahm viele Jahre an den Ästhetischen Übungen (Malerei und Philosophie) in der Abtei Seckau bei Professor Paul Rotterdam (Vertreter der New York School; Professor an der Harvard University, USA) teil.

Er ist freischaffender Maler und lebt und arbeitet im Waldviertel. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland und jetzt zusammen mit CheetahCraft worldart auch der Zugang zum internationalen online Kunstmarkt.

Über Alexander

Ich finde, dass  Dr. phil. Heidrun Eckert sehr schöne Worte für mich und meine Kunst gefunden hat:

"Der Maler Alexander Eggenhofer fasziniert: Seine aus langer innerer Arbeit hervorgegangenen Formen sind aufs Äußerste reduziert: Flächen, die atmen und in unendlichen Variationen leben. Linien, die mit Wenigem viel sagen. Rahmen, die sich ins Unendliche öffnen. Antithetische Kompositionen mit Mut zur Mitte. Eggenhofers Einfachheit grenzt an Vollkommenheit.

Ebenso subtil sind seine Farben. Sie werden sparsam eingesetzt. Variationen eines unendlichen Spektrums zwischen Licht und Dunkel. Selbst sein seltenes Rot leuchtet verhalten. In seinen neueren Werken wird eine zunehmende Vielfalt künstlerischer Techniken sichtbar. Vermehrt treten kleinteilige Elemente auf. Auch das Antlitz des Menschen erscheint. Zuweilen ist es, kaum sichtbar, ins Ganze verwoben, als lebten seine Wesen, allem verbunden, im ewigen Urgrund des Seins. Zuweilen treten seine Gesichter klar hervor. Wenige wesentliche Linien formen archaische Züge, überindividuell, zeitlos, problemlos, schweigend - ein Mund ist kaum vorhanden - wie in ewige Meditation versunken. Ausdruck eines überindividuellen Bewusstseins, welches das flüchtige Vorübergehen der Zeit überdauert?

Dieser Maler schreit nicht, denn er hat viel zu sagen. Er spricht wenig. Aber Wesentliches. Er kritisiert nicht, schockiert nicht. Er lebt für eine spirituelle Kunst, die bessere Wege weist."

- Dr. phil. Heidrun Eckert